Natascha

 

 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 


Natascha 2 Deutsche Meisterin 2003 in KSV Bensheim
     
1. bis 3. April 2005 in Hallbergmoos
     

Natascha 3 Deutsche Meisterin am 03.04, 2005 in Bayern
     

hier bereiten sich Natascha und ihre Schwester Fanziska
auf den nächsten Kampf vor!
     

 
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Detsche Meisterschaft  09. - 11.März, 2007  in Koblenz
     

     
 Österreich  ,  Wolfurth Ringen / Frauen und Mädchen 04. - 05.02.2006
     

Zweimal Gold und einmal Rang vier für ACÜ-Ringerinnen nach
Einsatz auf internationalem Parkett

   Natascha Ballas ( 59 kg / Frauen u. Junioren) besiegte im Auftaktkampf die deutsche Konkurrenz mit zwei 1:0 Rundensiege. Dann traf sie auf die zweite der Weltmeisterschaften Marianna Satin. In einem hervorragend geführten Kampf unterlag sie der Ungarin dann aber nach Punkten, so dass der anschließend erzielte Sieg doch nur für den Einzug ins kleine Finale reichte. Auch hier hatte sie eine schwere Gegnerin. Von Kitti Godo, fünfte der Europameisterschaften 2005 wurde sie in der ersten Runde mit 0:3 besiegt, die zweite Runde wurde im Zwiegriff entschieden, bei der Natascha punktete. Erst die dritte Runde brachte dann mit einer 2:0 Führung der Ungarin den Sieg.

     

     
Ringen / Frauen und Mädchen
     

Gold und Silber für ACÜ-Ringerinnen
bei internationalem Juniorinnenturnier

Im Trikot der deutschen Nationalmannschaft gingen drei Ringerinnen des AC Ückerath am 13. Mai im rumänischen Tirgoviste auf die Matte. Mit ihren Leistungen bewiesen sie erneut, dass sie mit Recht einen Platz im Team von Bundestrainer Jürgen Scheibe belegen.  

Natascha Ballas startete in der 59-kg-Klasse. Bereits im Halbfinale hatte sie bei dem internationalen Juniorinnenturnier mit einem Schultersieg auf ihre gute Form aufmerksam gemacht. Im Finalkampf konnte sie die erste Kampfrunde klar für sich entscheiden, musste aber Runde zwei nach einem taktischen Fehler abgeben. In der dritten und letzten Runde behielt sie jedoch die Nerven und siegte mit einer klaren Punktedifferenz über die moldawische Gegnerin. Damit konnte sie die Goldmedaille entgegennehmen.

Jennifer Brück kämpfte sich mit zwei Punktsiegen den Weg ins Finale der 51-kg-Klasse frei. Ihren Abschlusskampf gegen die Vertreterin aus Rumänien verlor sie indessen denkbar knapp. Nach zwei Runden, die beide 0:1 endeten, konnte sie sich dennoch über Silber freuen.

Lisa Hug musste sich mit Platz fünf begnügen. Da sie ihren Viertelfinalkampf gegen die spätere Finalistin verloren hatte, konnte sie noch einmal in der so genanten Hoffnungsrunde antreten. Die ersten zwei Kampfminuten schloss sie souverän mit 6:1 ab, wurde dann aber in Runde zwei überraschenderweise von ihrer Gegnerin auf die Schultern gelegt.

     

     

Ringen - Frauen

     

Gold und Bronze für ACÜ-Ringerinnen

Erfolgreiche Vorbereitung auf den Grand Prix in Dormagen

( 19.05.2007 / bs) Am heutigen Samstag kämpften Natascha Ballas und Jennifer Brück im Team der deutschen Nationalmannschaft bei einem internationalen Juniorinnenturnier im rumänischen Pitesti.
Beide schafften es bis aufs Treppchen.

Natascha Ballas zeigte sich in der 59kg-Klasse in Höchstform und stand nach zwei Schultersiegen über die Athletinnen aus Bulgarien und Rumänien im Finale. Hier setzte sie mit einem weiteren Schultersieg über Marleen Gottschling, ihrer direkten Konkurrentin im Nationalteam, an die Spitze.

Jennifer Brück zeigte ebenfalls sehr gute Leistungen. In der 51kg-Klasse schaltete sie zunächst die Ringerinnen aus Israel und Bulgarien aus. Im Halbfinale unterlag sie dann allerdings der französischen
Gegnerin. Ein Sieg über die tschechische Teilnehmerin brachte dann die Bronzemedaille.
 


     

Natascha Ballas fünfte bei den Weltmeisterschaften

WM der Juniorinnen in China vor 3000 Zuschauern
     
( 23.08.2007 / bs) Mit Rang fünf erreichte Natascha Ballas bei den Weltmeisterschaften der Juniorinnen im Ringen in der 59kg-Klasse ein ausgezeichnetes Ergebnis. Die Ückeratherin war kurzfristig für die WM nachnominiert worden. Im letzten Jahr schaffte sie es bis auf Platz 13.
 
 

Ehrung Stephani und Natascha
 

Natascha Ballas hatte in Peking in der 59kg-Klasse ein sehr gutes Turnier gerungen. Im Achtelfinale besiegte sie die Weißrussin Katarzyna Yanushkevich mit 4:0 und 3:0 recht deutlich und warf anschließend die Türkin Leyla Metin aus dem Rennen.

Erst im Halbfinale unterlag sie vor über 3000 ringkampfbegeisterten Zuschauern der Chinesin Sogni Li mit 0:1 und 0:4, die den Heimvorteil für sich nutzen konnte und auch zum Schluss den Weltmeistertitel holte. Im Kampf um die Bronzemedaille konnte sie dann die amtierenden Vizeeuropameisterin Agata Pietrzyk nicht besiegen und erreichte damit Rang fünf bei 18 Teilnehmerinnen in der 59 kg-Klasse.
 


     
 

Ringen - Frauen

 
     
Natascha Ballas bei den Europameisterschaften der Frauen
EM vom 1. - 6. April 2008    

(25.03.2008 / bs) Für Natascha Ballas heißt es am 1. April wieder Koffer packen. Dann wird die Ückerather Ringerin mit der deutschen Nationalmannschaft ins finnische Tampere reisen, wo sie am 3. April um die Europameisterschaft der Frauen in der 59kg-Klasse kämpfen wird.
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Für Natascha ist es neben zwei Weltmeisterschaften die vierte EM-Teilnahme – in diesem Jahr allerdings zum ersten Mal in der Altersklasse Frauen. Ihr größter Erfolg war Platz fünf bei den Weltmeisterschaften der Juniorinnen im letzten Jahr.

Wir drücken ihr dann von hier aus die Daumen und wünschen ihr viel Glück.

weitere Infos zu diesem Bericht  

 

Ringen - Frauen

 
Silbermedaillen für Natascha Ballas und Lisa Hug bei internationalem Turnier
ACÜ Ringerinnen kämpften am 31. Mai in Rumänien

(01.06.2008 / bs) Zwei Silbermedaillen gab es für zwei ACÜ-Ringerinnen bei einem internationalen Turnier in Rumänien. Als Teammitglieder der deutschen Juniorinnen-Nationalmannschaft gingen Natascha Ballas (59kg) und Lisa Hug (67kg) in Rosita auf die Matte.
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Nach zwei Schultersiegen über die rumänische und ungarische Konkurrenz stand Natascha Ballas einer Malawierin gegenüber,
der sie sich nach zwei Kampfrunden geschlagen geben musste.

Auch Lisa Hug schaffte es nach zwei Siegen in Finale. Nach einer Niederlage in der dritten Kampfrunde musste sie die Goldmedaille jedoch ihrer deutschen Konkurrentin überlassen

Ringen - Frauen

Natascha Ballas im Viertelfinale ausgeschieden
Ückeratherin wird Siebte bei den WM der Juniorinnen

(16.07.2008 / bs) Zunächst lief es für die Ückerather Ringerin bei den Europameisterschaften der Juniorinnen in Kosice (SVK) gut. Im Achtelfinale der 59-kg-Klasse konnte sie sich knapp in drei Runden gegen die starke Anastasia Bratchikova aus Russland durchsetzen, der sie beim Grand Prix der Ringerinnen in Dormagen noch unterlegen war.
Im Viertelfinale traf sie auf Iryna Khariv. Die ukrainische Vizeeuropameisterin des vergangenen Jahres erwies sich als erfolgreicher und gewann den Kampf in zwei Runden.
In der Abschlussrechnung erreichte Natascha damit Platz sieben.
Insgesamt nahmen 8 deutsche Ringerinnen an den Juniorinnen-WM teil.
Keine davon konnte sich auf einen Medaillenplatz kämpfen     
                                                                                                                                               

     
     

ACÜ-Ringerin Natascha Ballas: Erst Silber in Pitesti -
dann WM-Nominierung

26.08.2009/18:58:26 / Presseinfo AC Ückerath

 

 
Bei einem internationalen Turnier in Pitesti (Rumänien) holte sich die Ückeratherin Ringerin Natascha Balles eine Silbermedaille und trug damit zum guten Abschneiden des Teams des Deutschen Ringer-Bundes bei.

Nachdem die Sportsoldatin, die in Schifferstadt stationiert ist, im Halbfinale der 59kg-Klasse die Bulgarin Veleva Zornitza klar dominierte und beim Stande von 8:0 in der ersten Runde schulterte, stand sie im Finale Marianna Sastin aus Ungarn gegenüber. Sastin, dritte der Europameisterschaften 2008 in der 63kg-Klasse, konnte sich in zwei Runden durchsetzen. Mit dem zweiten Platz zeigte sich die Ückeratherin aber durchaus zufrieden, zumal sie das Ticket für die Weltmeisterschaften 2009, die im September in Dänemark stattfinden, in der Tasche hat.
  

 


     

WM: Platz 12 für Ringerin Natascha Ballas

24.09.2009/19:49:47 / duz / Presseinfo AC Ückerath

 

AKTUALISIERT Herning/Dormagen. Ringerin Natascha Ballas vom AC Ückerath belegte heute bei der Weltmeisterschaft im dänischen Herning Platz 12. Sie hatte in der 59kg-Gewichtsklasse die Qualifikation überstanden, in dem sie sich gegen Neslan Kiazovia (Kirgisistan) in zwei Runden mit 3:0 und 3:2 durchsetzte. Doch im Achtelfinale wartete mit Ganna Vasylenko eine schwere Aufgabe auf die 21-Jährige. Die Ukrainerin gewann in zwei Runden mit 3:1 und 2:0.

Vasylenko behauptete sich auch im Viertelfinale gegen Ola Kalinina aus Kasachstan. Wäre sie ins Finale eingezogen, hätte Natascha Ballas noch einmal eine Chance in der Hoffnungsrunde gehabt. Doch Vasylenko unterlag in der Vorschlussrunde der polnischen Europameisterin Agata Pietrzyk. Neue Weltmeisterin wurde schließlich Yuliya Ratkevich aus Aserbaidschan. Das Finale ging über drei Runden.

     

     
 

AC Ückerath

Die Mädchen sind kaum zu besiegen

Von Uli Kreikebaum,

Mit dem AC Ückerath verhält es sich so ähnlich wie mit dem unbeugsamen gallischen Dorf: Sobald aus der Ferne die Gegner einfallen, um die Einheimischen zu besiegen, werden sie mit Vergnügen verprügelt.

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AC-Ringerin Natascha Ballas (rotes Trikot) gehört zum Nationalkader. Mit vier weiteren Sportlerinnen des AC wurde sie kürzlich deutsche Mannschaftsmeister. (Bild: Weber)

Dormagen Im Falle des AC Ückerath werden die scheinbar übermächtigen Gegner aus den Ringer-Hochburgen freilich nicht mit Hilfe von Zaubertrank vermöbelt, sondern mit Händen, Füßen und Köpfchen niedergerungen. Und: Es sind vor allem die Mädchen, die übernatürliche Kräfte zu besitzen scheinen und von niemandem im Lande besiegt werden können.

„Die Idee zum Frauen-Ringen kam mir, als mich 1982 unser Ringerpräsident aus Nordrhein-Westfalen anrief und von einer Krankenschwester erzählte, die nach Frankreich führe, um zu ringen“, sagt Hans von Zons, gute Seele des AC, der den Verein im Frühjahr 1961 aus der Taufe hob. Während er sich erinnert, sitzt von Zons in dem winzigen Vorraum zur Ringerhalle an der Nievenheimer Gesamtschule. In den Vitrinen drängen sich die Trophäen, die Umkleiden sind winzig, die Halle ist winzig, alles wirkt winzig hier. Trotzdem sind die Ückerather eine Ringer-Großmacht: In diesem Sommer sind sie zum Ringer-Bundesstützpunkt ernannt worden.

Als von Zons anno 1982 vorschlug, eine Mädchengruppe zu gründen, erntete er ein bisschen Gespött, setzte den Vorschlag aber durch. So begann mit 13 unbeugsamen Mädchen die Asterix-Geschichte des AC. Noch im gleichen Jahr gewann eines der Mädels die Europameisterschaft. Später wird Stéphanie Groß, 14-mal Deutsche Meisterin, Vize-Weltmeisterin und Olympia-Siebte, zum Aushängeschild des Ringerdörfchens. Aktuell zählen Natascha und Ramona Ballas, Laura Mertens und Nina Hemmer zum Jugend-Nationalkader. Hemmer wurde in diesem Jahr Zweite bei den Europameisterschaften, kürzlich zählten die vier zusammen mit Jennifer Brück vom AC zum Team, das Deutscher Meister wurde.

„Die Männer stehen bei uns etwas im Schatten der Mädchen“, sagt Hans von Zons, der selbst früher Turner war und nur hin und wieder gerungen hat. An bis zu 40 Wochenenden im Jahr war der heute 72-jährige früher in Sachen Ringen unterwegs, sieben Jahre habe er zusammengerechnet am Mattenrand verbracht. Vor den Kämpfen hängt er noch heute alle zwei Wochen 35 Plakate in ganz Dormagen auf, für Trikots und Auswärtsfahrten treibt er Geld bei Sponsoren ein. Geld verdienen auch die besten Ringerinnen mit ihrem Sport nicht.

Ehrenvorsitzender

Seit 1995 ist Hans von Zons, Ehrenvorsitzender des AC, seit zwölf Jahren ist ein Turnier nach dem Träger des Bundesverdienstkreuzes benannt: 23 Nationen nahmen im vergangenen Jahr am Hans-von-Zons-Turnier im TSV-Sportcenter teil. Das Frauenturnier ist ähnlich hochkarätig besetzt wie eine WM.

Was macht für einen Nicht-Ringer wie von Zons die Faszination am Ringen aus? „Der Verein ging mir immer über alles. Wenn ich etwas übertreibe, würde ich sagen, ich lebe und sterbe für den AC“, sagt der Mann, der 29 Jahre Hausmeister der Grundschule in Nievenheim war, bevor Heinz Schmitz diesen Job übernahm. Die Arbeit ist damit in der Ringerfamilie geblieben: Schmitz trainiert nach dem Dienst in der Schule die Mädchen und Frauen am Stützpunkt.

Ganz unerwähnt bleiben dürfen die männlichen Ückerather Ringer nicht: Die Herren ringen nach vielen Jahren in der Zweiten Bundesliga immerhin in der Oberliga, Gerhard Siebold wurde in diesem Jahr Vizeweltmeister der Veteranen. Und auf der Matte zu Füßen von AC-Majestix Hans von Zons balgen sich die jungen Asterixe: Gekonnt wirft Timo (7) seinen Kumpel Melvin über die Schulter. „Ich will alles lernen, denn ich will mal gut werden“, sagt Timo nach dem Training grinsend. Aus dem Munde eines Ückerathers sollte der Rest der Ringerwelt Timos Ankündigung als Drohung verstehen.