Ramona

 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

Ramona gewann die Goldmedallie beim Hans von Zons Turnier
am 28. & 30.05.2004 in Dormagen

Ramona in Aktion, Hans von Zons Tunier
1. bis 3. April 2005 in Hallbergmoos

Ramona holte den deutschen Meistertitel in Bayern

Ramona in Aktion (Deutsche Meisterschaft in Bayern)

Gute Stimmung
Ramona Ballas mit Ihrer Cousine  Nadin van Bergkum
die in der 34 Kg Klasse den Deutschen Meister holte.
 

Österreich  ,  Wolfurth
Ringen / Frauen und Mädchen
04. - 05.02.2006


Zweimal Gold und einmal Rang vier für ACÜ-Ringerinnen nach Einsatz auf internationalem Parkett

Ramona Ballas (56 kg / Jugend) konnte trotz Kniebeschwerden ihre zur zeit gute Form mit einem weiteren Turniersieg bestätigen. Sie legte zunächst die tschechische Konkurrentin auf die Schultern, besiegte erneut Nationalteamkollegin Sabrina Axenbeck und schulterte im Halbfinale die ungarische Ringerin. Im Finale besiegte sie dann Jette Röhrich aus Demin mit klaren 3:0 und 4:0 Punkten.
 


 
Ringen - Frauen

Ramona Ballas wird Fünfte

EM der Kadettinnen in Istambul


(29.07.2006 / duz
) Eine schmerzhafte Knieverletzung durchkreuzte alle Hoffnungen von Ramona Ballas bei der Europameisterschaft der Kadettinnen (Altersklasse 1989-1991)vom 26. - 29. Juli in Istanbul: Die Ringerin des AC Ückerath hatte im Halbfinalkampf (52 kg) gegen die Russin Viktoria Kutakova die erste Runde gewonnen, kurz nach Wiederbeginn allerdings begannen die Beschwerden und die Chance, mit einem Erfolg ins Finale einzuziehen, war dahin. Nach einer weiteren Niederlage gegen die polnische Gegnerin musste die deutsche Meisterin sich aufgrund des Kampfsystems mit dem fünften Platz zufrieden geben. Kutakova aber gewann souverän den Titel - wie auch beim Grand Prix der Bundesrepublik in Dormagen vor zwei Monaten - gegen Ramona Ballas. Im Vorfeld hatte Ramona Hanna Johansson aus Schweden und Viktoria Hamanovieh aus Weißrussland besiegt. Insgesamt war Landestrainer Heinz Schmitz mit dem Ergebnis für das vom AC Ückerath betriebene Landesleistungszentrum zufrieden. Die vier in Istanbul gestarteten NRW-Ringerinnen brachten zweimal Edelmetall mit nach Hause: Nadine van Berkum (Stommeln, 38 kg) belegte ebenso wie Jennifer Bünten (Hückelhoven, 65 kg) den dritten Platz. Das gesamte Team des Deutschen Ringer-Bundes holte fünf Medaillen.

 

     

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm

VON HENDRIKE SPAAR

Zielstrebig, erfolgreich und ehrgeizig, so präsentiert sich Ramona Ballas (oben) nicht nur auf der Ringermatte. Die Ückeratherin ist zurzeit Deutschlands Nummer eins in der Gewichtsklasse bis 52- Kilogramm und schmiedet auch schon Pläne für die Zeit nach der Schule.                                                                          Foto:. Suling


Die Konkurrenz war groß, die Überraschung im Hause Ballas deshalb noch größer, als die ringerverrückte Familie die frohe Botschaft erreichte, dass Ramona Ballas von den Lesern der Neuß-Grevenbroicher Zeitung zur „Sportlerin des Monats März“ gewählt wurde. Dabei hätte sich die Überraschung in Grenzen halten können - schließlich ist die 16 Jahre alte Ringerin des AC Ückerath nicht die erste in der Familie, der eine solche Ehre zu teil wird.

Ihr Vater Rolf, selbst jahrelang erfolgreicher Ringer des ACÜ wurde 1981 als 18-Jähriger bei der vierten Auflage der NGZ-Sportlerwahl sogar zum „Sportler des Jahres“ gewählt.

Ob das seiner Tochter in diesem Jahr auch gelingt, steht zwar noch in den Sternen, die besten Voraussetzungen, um in die großen Fußstapfen ihres Vaters zu treten, hat die talentierte Gesamtschülerin offensichtlich aber mit in die Wiege gelegt bekommen. Schon seit ihrer frühsten Jugend begleitete sie gemeinsam mit ihren beiden Schwestern Natascha (18) und Franziska (14) Vater Rolf in die Ringerarenen Deutschlands und schnupperte so früh Hallen- und Mattenluft. „Anscheinend haben alle drei meine Ringer-Gene abbekommen“, erklärt sich Rolf Ballas die Begeisterung seiner Kinder fürs Ringen. Allerdings ist das nicht die einzige Erklärung: Auch Opa Johann steckte sich als Jugendlicher mit dem Ringer-Virus an und gab diesen offensichtlich an seine Nachkömmlinge weiter. „Ringen ist bei uns eine Familientradition“, bringt es Rolf Ballas auf den Punkt.

Auf den Punkt fit war Ramona auch bei den Deutschen Meisterschaften, bei denen sie sich ihren dritten Titel in Folge sicherte. In der Gewichtsklasse bis 52 Kilogramm ist die Ückeratherin zurzeit Deutschlands Nummer eins und damit das Maß aller Dinge. International kommt die Konkurrenz momentan aus Russland, Norwegen und Schweden. „Wenn sie auf dem Teppich bleibt, dann traue ich ihr eine große Zukunft zu “, verrät Ballas, der als Trainer weiß wovon er spricht, „das Potenzial, hat sie auf jeden Fall.Vielleicht reicht es sogar mal für Olympische Spiele“

Dennoch geht auch im Hause Ballas die Schule vor. Da kommt es der Familie gerade recht, dass Ramona mit dem Teilinternat an der Bertha-von-Suttner Gesamtschule in Nievenheim beste Voraussetzungen vorfindet. „Durch den Bundeskader und die vielen Turniere ist sie viel unterwegs und muss oft von der Schule befreit werden“, erklärt der Vater, „das wäre kaum machbar, wenn die Schulleitung nicht mitziehen würde.“ Denn über eins ist sich im Hause Ballas jeder im Klaren: Egal wie erfolgreich die Töchter ihren Sport betreiben - leben kann man vom Ringen natürlich nicht. Deshalb hat die Ringerin auch schon genaue Vorstellungen davon, was sie nach der Schule mal machen will: „Physiotherapeutin fände ich schon gut. Passt ja auch irgendwie zu meinem Sport.“

Gedanken macht sich die ehrgeizige Neuntklässlerin darüber im Moment aber nicht. Denn beim Bundeskader-Lehrgang in Aschaffenburg, wo sich die 16-Jährige auf die nächsten großen Aufgaben vorbereitet und von ihrer Wahl zur Sportlerin des Monats erfuhr, dreht sich selbstverständlich alles ums Ringen. „Ich möchte zur EM und meinen fünften Platz aus dem Vorjahr verbessern“, erklärt Ramona, „zudem steht der Große Preis der Bundesrepublik Deutschland an, bei dem ich vor eigenem Publikum unbedingt mal gewinnen will.“ Kaum zu glauben, dass die Schülerin mit sieben Jahren über das Ballett zum Ringen kam: „Irgendwie war das dann doch nicht das Richtige“, erinnert sie sich und fügt hinzu: „Ich brauche wohl eher eine Sportart bei der ich mich total auspowern kann“.

     
Ringen - Frauen  
Ramona Ballas gewinnt die Austrian Ladies Open
Stephanie Groß auf Rang fünf
     

 

 


( 10.06.2007 / bs)
Am gestrigen Samstag, den 9. Juni startete Ramona Ballas im Trikot der deutschen Nationalmannschaft bei den Ladies Open im österreichischen Götzis in der Altersklasse Kadettinnen (56kg). In der Qualifikationsrunde besiegte sie zunächst Aislynn Torfason aus Canada, bevor sie im Halbfinale Kathleen Kent, ebenfalls Kanada, aus dem Rennen um die Goldmedaille warf. Im Finale stand sie Sabrina Axenbeck gegenüber, die ihre Teamkollegin aber auch nicht stoppen konnte. Mit dem Turniersieg wiederholte Ramona Ballas ihren Vorjahreserfolg.

Stèphanie Groß konnte in diesem Jahr ihren ersten Platz aus 2006 nicht verteidigen. Sie ging in der Altersklasse Frauen (63kg) auf die Matte. Nach einem Sieg über die Spanierin Teresa Mendez unterlag sie der späteren Zweitplatzierten Marianna Sastin (amtierenden Vizeeuropameisterin) aus Ungarn. In der Hoffnungsrunde war die Ückeratherin in der Auseinandersetzung mit der Griechin Stavroula Zygouri zwar die erfolgreichere, konnte sich dann aber im Kampf um Platz drei mit Dauerkonkurrentin Lise Legrand nicht behaupten, so dass die Bronzemedaille an die Französin ging.
     

     

Ringen - Frauen

Gold für Ramona Ballas in Ladenburg
Nina Hemmer Rang fünf
     
Foto ( 02.07.2007 / bs) Die 9. Ladies Open für Schülerinnen und weibliche Jugendliche des ASV Ladenburg am 30. Juni 2007 waren vom Bundestrainer als Pflichtturnier für die Teilnehmerinnen der Kadettinnen-Europameisterschaften angesetzt worden. Ramona Ballas (56kg) zeigte sich erwartungsgemäß von ihrer besten Seite. Nach drei erfolgreichen Kämpfen hatte sie den Poolsieg in der Tasche und stand im Finale Dauerkonkurrentin Sabrina Axenbeck gegenüber, die sie dann in zwei Runden jeweils mit 1:0 schlagen konnte.

Weniger erfolgreich verlief das Turnier für Nina Hemmer (40lg), der nach zwei deutlichen Niederlagen nur der Kampf um Rang fünf blieb, den sie dann aber mit einem Schultersieg für sich entscheiden konnte.